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Tolle neue Angebote sind eingetroffen ... schauen Sie rein!
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"Metz" hat eine neue Nummer eins! (mehr..)
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EU erlaubt Schleichwerbung
Schleichwerbung im Fernsehen ist in der EU künftig unter Auflagen erlaubt. Eine entsprechende Richtlinie hat das Europaparlament verabschiedet. Danach können künftig TV-Filme, Nachrichten und Kindersendungen alle 30 Minuten für Werbung unterbrochen werden. Insgesamt dürfen Werbe-Einlagen aber nicht mehr als zwölf Minuten pro Stunde dauern. Produkte können künftig gegen Bezahlung gezeigt oder ausdrücklich genannt werden. Allerdings muss zu Beginn und Ende einer Sendung sowie nach jeder Werbepause durch ein eingeblendetes Signal auf diese Werbeform hingewiesen werden.
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OLED-Fernseher bis 2009 im Handel
Toshiba und Matsushita haben laut pressetext.de ein Joint Venture gegründet, um Fernsehgeräte auf Basis von OLED-Technologie zur Marktreife zu bringen. Bis spätestens 2009 wollen die Unternehmen die ersten TV-Geräte in die Ladenregale stellen. Die Produkte zeichnen sich dadurch aus, dass sie erstens sehr flach sind, zweitens äußerst stromsparend arbeiten und drittens ein gestochen scharfes Bild liefern. OLED-Displays treten als Konkurrenz zu den LCD- und Plasma-Schirmen sowie zu den erst ab Ende 2007 erhältlichen SED-Bildschirmen. OLED-Produkte bestehen aus Schichten organischer Halbeiter und organischer Farbstoffe, deren Stärke im Nanometerbereich liegt. Die Materialien sind zwischen zwei elektrischen Kontakten eingebettet. Wird Strom angelegt, so geben die elektrischen Ladungsträger ihre Energie an die organischen Moleküle ab, die dadurch wiederum Licht erzeugen. Je nach chemischer Struktur können sie alle Farben des sichtbaren Spektrums abstrahlen. Durch ihre geringe Stärke können OLEDs zudem als dünne, biegsame Folien hergestellt werden und eigenen sich für aufrollbare Bildschirme. Im Gegensatz zu LCD-Displays benötigen OLED-Panels keine Hintergrundbeleuchtung und stellen existierende Panels auch im Bereich Helligkeit und Kontrastfähigkeit in den Schatten.
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Metz mit neuem Einsteiger-LCD-TV
Mit dem Puros 37 ML erweitert der Hersteller Metz ab sofort die Einstiegsklasse seines LCD-TV-Premium-Segments. Der Puros 37 ML bietet laut Herstellerangaben neben moderner LCD-Technologie alle Vorteile, die mit dem HD ready Logo verknüpft sind – etwa die Darstellung von hochauflösendem Fernsehen (HDTV) oder anderer digitaler Bildquellen. Hierfür ist der Fernseher nicht nur mit einem HDMI-Eingang mit HDCP-Kopierschutz ausgestattet, sondern besitzt auch eine DVI-I-Schnittstelle für den digitalen und analogen PC-Anschluss. Für die Sound- und Bild-Peripherie- stehen YUV-Eingänge sowie zwei Scart-Buchsen zur Verfügung. Auch Front-AV-Anschlüsse, über die sich ein Kopfhörer einstecken lässt oder auch die Urlaubserinnerungen von der Video- oder Fotokamera blitzschnell auf den Bildschirm übertragen lassen, seien vorhanden. www.metz.de
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Digital-TV über die Steckdose
Der Netzwerkspezialist Devolo hat angekündigt, auf der CeBIT einen netzwerkfähigen Tuner vorzuführen, mit dem Videosignale in HDTV-Qualität über das Stromnetz im Haus verteilt werden. Das digitale Fernsehsignal kann somit an jeder Steckdose im Haushalt empfangen werden. Die Installation von Coax-Anschlüssen beim TV-Gerät ist damit nicht mehr notwendig. Mit dem dLAN NAT, wobei NAT für Network Attached Tuner steht, erfolgt eine einfache Verteilung eines DVB-S-, DVB-T- oder DVB-C-Signals über die Stromleitung, heißt es in einer entsprechenden Aussendung. Der dLAN NAT verfügt über einen integrierten AV-Adapter, der das Satelliten-Signal in das Stromnetz einspeist. Mit einem Empfängeradapter wird das Signal an einer Steckdose in der Nähe des Fernsehgerätes aufgegriffen und an den TV-Schirm weitergeleitet. Konkrete technische Details gab das Unternehmen nicht bekannt. Als weitere Neuerung in der "Powerline"-Produktfamilie hat das Unternehmen eine netzwerkfähige Festplatte im Messegepäck, die ebenfalls via Stromnetz mit dem Computernetzwerk verbunden wird. Das dLAN NAS (Network Attached Storage) steht allen berechtigten PCs sofort nach Anschluss an eine Steckdose im gesamten Haushalt zur Verfügung. Die Übertragungsraten werden von devolo mit bis zu 200 MBit/s pro Sekunde angegeben. Damit kann sowohl die Sicherung als auch der Zugriff einfach über das hausinterne Stromnetz erfolgen. Der dLAN NAS wird laut Pressemitteilung im vierten Quartal 2007 auf den Markt kommen. Alle Powerline-Produkte haben den Vorteil, dass ein Netzwerk genutzt wird, das in jedem Haus und jeder Wohnung von vorne herein vorhanden ist. "Die Geräte sind so ausgelegt, dass die Signalübertragung über 200 Meter Stromkabel problemlos funktioniert", meint Rössler. Die Verbindung zwischen einer Ecke im Keller und der gegenüberliegenden Ecke im zweiten Stock stellt kein Problem dar. Die sicherheitsrelevante Abschirmung nach außen übernimmt der Stromzähler. "Dieser hat eine starke induktive Wirkung und verhindert dadurch, dass der Nachbar ebenfalls auf die Festplatte zugreifen kann", erläutert Rössler. Zusätzliche Sicherheitssoftware mit Passwortschutz soll den letzten Zweifel aus dem Weg räumen. Nachteil bei Powerline sind allerdings enorme Störsignale im Bereich der Lang-, Mittel- und Kurzwelle. Diese lassen sich aufgrund der ungeschirmten Stromleitungen in der Regel auch nicht verhindern und stellen durchaus einen enormen Einschnitt in die Rundfunkfreiheit dar. www.pressetext.at
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ZDF konzipiert neues Magazin für Kinder und Eltern
Das ZDF plant für das laufende Jahr einige neue Sendungen für das Kinderprogramm. Einen Kern bildet zum Jahresende ein neues wöchentliches Magazin für Kinder und Eltern. Die Sendung "Klar!" soll entweder samstags oder sonntags im Familienprogramm laufen und "polythematisch über Wissens- und Staunenswertes" berichten, wie Barbara Biermann, Leiterin der ZDF-Hauptredaktion Kinder und Jugend, am Freitag in Hamburg sagte. www.zdf.de
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ARD-Vorsitzender Raff: ARD sendet ab 2010 überwiegend in HDTV
Für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk beginnt 2010 das HDTV-Fernseh-Zeitalter. Darauf haben sich ZDF und ARD geeinigt. Das sagte der ARD-Vorsitzende Fritz Raff (SR) der Saarbrücker Zeitung. Die Startphase beginne Ende 2009 mit dem Ziel, bereits die Olympischen Winterspiele in Vancouver (Januar 2010) in der neuen hochauflösenden Technik auszustrahlen. Damit widersprach Raff Meldungen, dass ARD und ZDF schon für die Olympischen Spiele 2008 in Peking HDTV-sendefähig sein könnten. Die HDTV-Technik ermöglicht ein brillanteres Fernsehbild als bisher. www.ard.de / www.zdf.de |